Höhlenforschung in Ostwestfalen
    Wissenschaft und Forschung unter Tage

Forschung:

Corona bedingt mussten die Aktivitäten der neuen Situation angepasst werden. Das bedeutet, dass nur in kleinen Gruppen  garbeitet wird und das außerdem darauf geachtet wird, dass die Gruppenmitglieder nach außen möglichst wenige und überschaubare Kontakte haben. Es gilt auch bei der AGHKL die drei G - Formel: Genesen, Geimpft, getestet.


Aktuell forscht die AGHKL an mehreren  Höhlenprojekten.

Es handelt sich dabei einmal um den "Bakenponor", der bisher bis auf eine Tiefe von ca. 18 Metern ausgegraben wurde. Die Forscher hoffen hier irgendwann auf einen unterirdischen Bach zu stoßen, da der Ponor bei Hochwasser das Wasser aus einem Bach aufnimmt und letztendlich den Paderquellen zuführt.

Weiter wird aktiv in den beiden Dachsbauhöhlen weiter gegraben. Bisher ist die erhoffte Verbindung zwischen beiden Höhlen noch nicht gefunden worden. Mit etwas Glück könnten die Forscher aber in den nächsten Monaten die erhoffte Verbindung finden.

Auf dem Forschungsprogramm gehört weiterhin der "Lippergang" in der Schillathöhle, der zusammen mit den niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen ausgegraben wird. Wegen der Corona- Pandemie ist die Schillathöhle zur Zeit aber noch geschlossen. Sobald sie wieder geöffnet ist, wird auch hier weiter geforscht.



 
 
 
E-Mail
Anruf
Infos